Axel Miesner: Wir verbuchen den 1. Teilerfolg

Seismische Messungen auch in Zukunft verhindern

Dass die DEA Erdoel AG mit Datum 02.12.2018 (siehe Pressemitteilung der DEA) ihren Antrag auf Seismische Messungen in unserer Region zurückziehen will, ist ein ausgesprochen positives Signal gegenüber den Menschen in unseren Landkreisen. Damit nimmt die DEA das Meinungsbild bei uns auf. Hier gilt allen Bür­gerinnen und Bürgern sowie der Kommunalpolitik, die sich gegen diese Aktivitäten stellen und die ausgesprochene Geschlossenheit, die wir bei uns gezeigt haben, ein ganz großes Dankeschön.

Was auf Unverständnis stößt, ist die Überschrift der Pressemitteilung der DEA Erdoel AG „DEA setzt seismische Messungen aus“. Darum geht es nicht! Wir wollen generell keine seismischen Messungen bei uns. Sie dienen, wie die DEA selbst mit­teilt, der Vorbereitung der späteren Erdgasförderung. Und die wird bei uns katego­risch abgelehnt. Erdbeben, Krebs, Lagerstättenwasser – wir wollen das nicht bei uns. Die Erdgasindustrie hat selbst dafür gesorgt, dass es aufgrund von Unregelmäßig­keiten bei der Erdgasförderung keine Akzeptanz mehr in der Bevölkerung gibt.

Es liegt jetzt an der DEA, die Meinung der Menschen ernst zu nehmen statt weiter zu taktieren und die Menschen zu verunsichern.

Der Osterholzer Kreistag ist wie der Lilienthaler Gemeinderat gut beraten, auch nach dieser Ankündigung der DEA die Beschlüsse zu fassen, die seitens ihrer Fachaus­schüsse einstimmig empfohlen wurden, schließlich hat der Konzern die Messungen nach eigenen Aussagen nur „ausgesetzt“.


 

Ministerin Barbara Otte-Kinast überzeugte mit ihrer bodenständigen Art

Wieder einmal volles Haus beim diesjährigen Niedersachsenabend im Wahlkreis an Hamme, Wörpe und Wümme. 150 Gäste haben sich zunächst beim leckeren Grünkohlessen gestärkt, das von stimmungsvoller Live-Musik umrahmt wurde. Der Niedersachsenabend findet alle zwei bis drei Jahre unter dem Motto „Politik & Döntjes“ auf Einladung der sieben Stadt- und Gemeindeverbände sowie des örtlichen Landtagsabgeordneten Axel Miesner statt.

Die niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Barbara Otte-Kinast sprach anschließend über die „Zukunft der ländlichen Räume in Niedersachsen“. Sie machte deutlich, dass es immer ein Zusammenspiel zwischen staatlichen Rahmenbedingungen und aktiven Menschen vor Ort bedarf, um das Land zu entwickeln und voranzubringen. Förderprogramme gebe es für die Akteure vor Ort – egal ob Landkreise, Städte und Gemeinden oder Vereine und Verbände. Wer etwas in die Hand nehme, investieren wolle, das Land voranbringen wolle, würde gezielt beraten und „an die Hand“ genommen.

Anschließend lauschten die Gäste den plattdeutschen Döntjes. Heiteres zum Lachen und Schmunzeln rundeten den wunderschönen Abend ab.

Das Verkehrsprojekt Nr. 1 im Landkreis Osterholz schreitet voran

Die Entwurfsplanung für die „B74 neu“ wird 2019 auf den Weg gebracht  

Positive Signale aus dem Verkehrsministerium in Hannover. Die Arbeiten für die sog. „Entwurfsplanung“ beginnt in 2019. Dieses teilte Verkehrs­minister Dr. Bernd Althusmann dem hiesigen Landtagsabgeordneten Axel Miesner mit. Die Planung ist Voraussetzung für den sog. „Gesehen-Vermerk“, dem sich als weiterer Schritt das Planfeststellungsverfahren anschließt.

Der örtliche Landtagsabgeordnete Axel Miesner hatte sich bereits in den vergange­nen Jahren für die Realisierung der Ortsumgehung, die auch als Teil der Entwick­lungsachse zwischen Bremen über Bremervörde nach Stade zu sehen ist, einge­setzt. Zuletzt hatte er im Mai auf einen deutlich höheren Ansatz bei den Planungs­mitteln hingewiesen, der für die Planung auch dieser Straße nötig ist. Der Ansatz wird im Haushalt für das kommende Jahr deutlich erhöht. Dieses kommt auch unse­rem Verkehrsprojekt Nr. 1 im Landkreis zugute.

Dr. Bernd Althusmann schreibt Axel Miesner zum weiteren Planungsverlauf, dass die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) vorgese­hen hat, im Frühjahr 2019 den sog. „Scoping-Termin“ für das Projekt durchzuführen, um Art und Umfang der Untersuchungen für den detaillierten technischen Entwurf weiter abzustimmen. 


 

Lesen fördern: Regelmäßiges Vorlesen unterstützt die individuelle Entwicklung von Kindern

Axel Miesner nimmt am bundesweiten Vorlesetag der Stiftung Lesen teil                                 

Lilienthal-Worphausen. Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag Kindern vor. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu we­cken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen. Regelmäßiges Vorlesen unterstützt die individuelle Entwicklung von Kindern, von schulischen Leistungen bis hin zu familiären Bindungen. Die Vorlesestudie 2018 weist nach, dass mit dem Vorlesen dass „Lesenlernen“ erleichtert wird. Darüber hinaus hat das Vorlesen auch eine soziale Bedeutung. Wurde Kindern regelmäßig vorgelesen, sind diese häufiger darum bemüht, andere in die Gemeinschaft zu integrieren. Auch ist der allgemeine Gerechtigkeitssinn dieser Kinder be­sonders ausgeprägt, selbst jenseits ihres unmittelbaren Umfelds.


Ich unterstütze gerne diese Aktion an folgenden Terminen:

am Freitag, 16.11.2018, 8.00 Uhr in der

Grundschule Worphausen

Lüninghauser Straße 6, 28865 Lilienthal-Worphausen

sowie

am Freitag, 16.11.2018, 9.30 Uhr in der

Grundschule  Grasberg

Gefkensweg 10, 28879 Grasberg